WWF begrüßt Ausschluss des Bärenmörders von Roznik aus der Jägerschaft

Der WWF lobt das rasche und engagierte Handeln der Kärntner Jägerschaft im Zusammenhang mit dem bei Bad Eisenkappel an der kärntnerisch-slowenischen Grenze gewilderten Braunbären Roznik. "Das Land Kärnten und vor allem die Kärntner Jägerschaft haben gezeigt, dass sie den Bärenschutz ernst nehmen und die illegale Tötung eines Bären nicht als Kavaliersdelikt durchgehen lassen", zeigt sich Christoph Walder vom WWF erleichtert. "Der Ausschluss des betreffenden Jägers aus der Jägerschaft war das einzig richtige Signal". Der WWF hofft nun auch auf eine strafrechtliche Verurteilung des Täters. Die in Frage kommenden Delikte sind mit einem Strafmaß von bis zu zwei Jahren Haft bedroht.
Rückfragehinweis:
Claudia Mohl WWF-Pressesprecherin, Tel. 0676/ 83 488 203
Christoph Walder, WWF-Bärenexperte, Tel. 0676/ 92 55 430


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OTS0232 2010-09-03/15:33




















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