Auer: Österreichische Griechenland-Hilfe ist Zeichen der Stärke

Sondersitzung im Nationalrat zeigte Notwendigkeit unseres Handelns

Mit der Sondersitzung dieser Woche sieht SPÖ-Nationalratsabgeordneter Josef Auer den Hilfs-Kurs Österreichs bestätigt. "Die Situation in Griechenland ist ohnehin schlimm genug. Nicht nur, dass die Stabilität der Eurozone im Vordergrund stehen muss, sondern auch die Verhinderung von spekulativen Attacken ist ein wesentliches Ziel", so Auer, der Österreich in der Verantwortung sieht, seinen Teil für die Euro-Stabilität beizutragen. ****

"Österreichs Anteil von 858 Millionen Euro für das laufende Jahr 2010 ist im Vergleich zu den insgesamt 45 Milliarden Euro, die Griechenland heuer als Kredit bekommt, gering aber absolut notwendig und unumgänglich", so der SPÖ-Abgeordnete. "Es muss alles getan werden, um eine Wiederholung der Krise und der Situation wie sie in Griechenland heute stattfindet, zu verhindern", spricht sich Auer für strenge Regeln für Finanzmärkte und gegen Steueroasen aus. "Die Eurostabilität ist für Österreich wichtig, auch oder vor allem auf dem Weg aus der Krise, um mit Nachdruck daran zu arbeiten, dass die Menschen wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken können", so Auer abschließend. (Schluss) sm/zo


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